Norbert Seidl persönlich

 

Herzlich Willkommen in meiner Heimatstadt München.

Mitglied Aktionskreis München

Fördermitglied bei LobbyControl
Aktiv für Transparenz
und Demokratie

 Mitglied im Bayernbund

Fördermitglied
Bürgerinitiative Heimatboden

Unterstützer der Bürgerinitiative 
"Pro Landshuter Allee Tunnel"

1965 in Schwabing

 

Gratulation zur Wahl als Bundestagskandidat
v.l.: Mario Schmidbauer, BP-Kreisvorsitz München, Stadtrat - Johann Alltmann, Fraktionsvorsitzender im Stadtrat

Am Sonntag, dem 14. Oktober 2018 ist Landtagswahl und ich bin Ihr Direktkandidat der Bayernpartei für den Münchner Westen im Stimmkreis 106-Pasing. Ich wurde 1964 in der Münchner Frauenklinik geboren, bin dann in Schwabing und ab 1969 in Allach aufgewachsen und wohne dort heute noch. Beruflich bin ich bei der Landeshauptstadt München als Oberamtsmeister tätig. Ich bin Vater von 2 inzwischen erwachsenen Kindern und bin nun aus der Überzeugung etwas zugunsten von uns "Normalbürgern" zu verändern in die aktive Politik gegangen.

Als Ihr Volksvertreter möchte ich wirklich alle Bürgerinnen und Bürger vertreten und würde mir wünschen, dass dieser Wählerauftrag auch von allen Abgeordneten gewissenhaft wahrgenommen wird. Zudem setze ich mich mit der Bayernpartei auch für mehr Bürgerbeteiligung ein. Generell sind der Bürgerwille und Volksabstimmungen tiefer zu verankern, um den Menschen vor allem bei wichtigen Entscheidungen mehr Mitwirkungsmöglichkeiten zu geben. Alle grundsätzlichen Entscheidungen sollen dem Volk zur Abstimmung vorgelegt werden. Der Wille des Volkes muss oberste Richtschnur der Politik sein, den Ergebnissen von Volksentscheiden ist auf jeder politischen Ebene Vor­rang einzuräumen. Wir wollen dadurch ein Klima der politischen Beteiligung und eine echte Bürgergesellschaft. 

Die Menschen im Freistaat sollen sich Gedanken darüber machen, welche Entscheidungen für unseren Staat die besten sind. Die Bayernpartei traut den Bürgern die dafür notwendige Vernunft zu. Deshalb sehe ich auch eine Grundgesetzänderung zugunsten der Möglichkeit bundesweiter Bürgerentscheide als unverzichtbar.

Es gibt so viel zu tun, so viel alt eingefahrenes zu modernisieren, viel zu vereinfachen was umständlich und kompliziert ist. Darum möchte ich Sie herzlich einladen, sich aktiv mit den aktuellen politischen Themen auseinander zu setzen. Demokratie lebt von der Bürgerbeteiligung. Die Lobbyisten machen ja auch nichts anderes, also stärken Sie mit mir und der Bayernpartei die Interessengruppe der Normalbürger und des Mittelstands.

Bitte geh´n Sie am 14. Oktober zur Wahl oder nutzen Sie die Briefwahl! Nur wer wählen geht kann was verändern!

 

 

GEMEINSAM ZUKUNFT GESTALTEN - GEMEINSAM STARK FÜR MÜNCHEN

 

 

Mein Lebenslauf

 

Sven Knoll, Südtiroler Landtagsabgeordneter und Partner der Bayernpartei in der EFA
(Europäische Freie Allianz)

 

 

Mein Engagement für ver.di und eine gerechte Personalvertretung


Interview mit Norbert Seidl

  1. Warum haben Sie sich für den Landtag aufstellen lassen?
    Weil ich denke, dass die Politik dringend einen frischen Wind von unten, vom Volk braucht. Ich möchte gerne etwas bewegen, den Mittelstand und die „Normalbürger“ würdig vertreten und nicht nur am Stammtisch über alles schimpfen.
    MUT ZU EHRLICHER POLITIK
     
  2. Wenn ich bayerischer Ministerpräsident wäre, würde ich...
    Ich würde mich als erstes für direkte Demokratie einsetzen. Aktuell kann sich der Bürger bei Wahlen nur für ein Gesamtpaket von Wahlversprechen und Parteiprogramm entscheiden. Das ist in meinen Augen keine Demokratie. Alle grundsätzlichen Entscheidungen sollten dem Volk zur Abstimmung vorgelegt werden.


  3. Was wäre ihr primär wichtigstes Anliegen im Landtag?
    1949 wurde die Bundesrepublik als föderalistischer Staat gegründet. Die ursprüngliche Eigenständigkeit und Selbstbestimmung der Länder ist jedoch mehr und mehr an den Bund abgetreten worden. Mit der BP bekenne ich mich zum Grundsatz des Föderalismus als einer Staatsform, welche jeder politischen Ebene die größtmögliche Freiheit zur Erfüllung ihrer Aufgaben zusichert. Deshalb sehe ich es als für Bayern wichtigstes Anliegen an, der Zentralisierung unserer regionalen Aufgaben entschieden entgegen zu wirken.



  4. Wer ist ihr politisches Vorbild?
    Ghandi. Er hat gewaltfrei Bürgerrechte und Frieden erreicht.


  5. Welche Eignung befähigt Sie zum erfolgreichen Parlamentarier?
    Ich bin Hausmeister und Hausmeister sind Problemlöser. Durch die Erfahrungen aus meiner Selbständigkeit und als Schulhausmeister bin ich vielleicht näher am Puls des Mittelstandes als manche gebildeteren Kolleginnen und Kollegen. ....und ich kenne die Sorgen und Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger!
     

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